Flugfunk Luft- u. Bodenstationen; Umrüstung auf 8,33 kHz

Geld sparen durch Umrüsten der Flugfunk-Gerätekoffer auf KRT2

 

Jetzt mit BNetzA-Zulassung für Bodenfunkstellen (Amtsblatt Nr. 17-17 v. 6.9.17), sofern keine Flugsicherungsdienste erbracht werden (z.B. INFO-Frequenz am Flugplatz, sowie Funkverkehr von Rückholern und Verfolgern). Details s.u.

BHS

Ballonfahrt-Elektronik u.-Werbung Hultsch Solms

Wolfgang Hultsch, Sonnenstr. 15, 35606 Solms

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Umrüstung auf 8.33khz, z.B. für Becker GK310, Becker GK615, Dittel FSG2T, Filser GS1, Filser GS2 u.s.w.

 

Das KRT2 ist jetzt als Bodenfunkstelle in Deutschland einsetzbar!

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die gesetzlichen Bedingungen geändert. Endlich ist es erlaubt, Flugfunkgeräte mit EASA-Zulassung (ETSO) als Bodenstation einzusetzen. 

 

Damit kann das TQ KRT2 ab sofort als Bodenfunkstelle verwendet werden, und zwar:

 

Auf allen Flugplätzen, die keinem Flugsicherungsdienst unter Aufsicht des Bundesamtes für Flugsicherung (BAF) unterliegen, z.B. Flugplätze mit „INFO“-Frequenz oder für „START“-, „RÜCKHOLER“- und

„VERFOLGER“-Frequenzen (siehe Amtsblatt Nr. 17-17 vom 06.09.2017 der Bundesnetzagentur). 

 

Mit dem KRT2 steht ab sofort eine hochwertige und günstige Lösung zur Verfügung, die auch die 8,33 kHz- Anforderungen ab 01.01.2018 erfüllt.

Bereits vorhandene tragbare Stationen können aufgrund des Standardformates Ø57mm mit geringem Aufwand auf das KRT2 umgerüstet werden. Die Umrüstung der Dittel- oder Filser-Gerätekoffer (GS1/GS2) ist mit dem KRT2-L ebenfalls möglich.

 

Außerhalb Deutschlands wird das KRT2 schon seit Längerem legal und erfolgreich als Bodenstation eingesetzt. Mit der hohen Ausgangsleistung von 6W und der ausgezeichneten Sprachqualität ist eine klare Verständigung auch über größere Entfernungen gewährleistet.

 

Hier geht es zum Anmeldeformular für die Bodenstation:

 

https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Antr%C3%A4ge/Flugfunk.pdf?__blob=publicationFile&v=2

 

 

Hinweis:

Informationen von der BNetzA, dass sich am Anmeldeverfahren dadurch etwas grundsätzlich ändert, liegen nicht vor. Die BNetzA behält sich lediglich vor, vom Antragsteller einen Nachweis zu verlangen, dass die beantragte Anlage den Anforderungen der ETSI EN 300676 erfüllt oder eine entsprechende Zulassung durch die EASA hat. Letzteres kann problemlos durch die mit unseren Geräten mitgelieferte EASA Form 1 nachgewiesen werden. Außerdem muss beim Antrag auf Frequenzzuteilung eine Erklärung abgegeben werden, dass mit der Anlage (ggfs. in Verbindung mit Koffer oder Traggestell) keine Flugsicherungsdienste im Sinne des §27c LuftVG erbracht werden (also Verwendung nur bei „INFO“ Frequenzen).